Liquid Sky, filmstill, 1983

Ulrike Gerhardt



Ulrike Gerhardt ist eine Autorin im Gebiet Kunst- und Kulturtheorie, Promovendin und Mitglied des Promotionskollegs Darstellung Visualität Wissen an der Leuphana Universität Lüneburg. Ihre Texte erschienen u. A. im Guidebook der 11. Istanbul Biennale (Istanbul Foundation for Culture and Arts, 2009), STARTER Exhibition Catalogue (hrsg. von René Block & Ilkay Baliç, Istanbul 2010), in KUNST.EE. Magazine of Art and Visual Culture in EstoniaCamera Austria (jeweils 2014), FAK (Feministisches Arbeits-Kollektiv)—Body of Work und Art in the Periphery of the Center (Berlin: Sternberg Press) (jeweils 2015). Jüngste Publikationen sind The Forgotten Pioneer Movement—Guidebook (hrsg. mit Susanne Husse, Hamburg: Textem, 2014) und der Band Post-Studio Tales (hrsg. mit John Beeson, Daniel Falb & Friedemann Heckel, Hamburg: Textem, 2015).




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Friederike Hamann



Friederike Hamann (* in Hagen, Westfalen) ist Künstlerin und lebt in Berlin. Seit 2011 ist sie Teil von NOTE ON und hat das Programm inhaltlich und durch eigene künstlerische Beiträge (»Archive Scenes #1-3« und »Is there anything we can do for now?«) mitgestaltet. Nach dem BFA an der RISD (2000) hat sie in Portland (Maine) gelebt und dort das Künstlerkollektiv Field gegründet, in welchem sie 6 Jahre lang aktiv war. Sie stellte unter anderem in der Reception Galerie (2012), der Alpineum Produzentengalerie Luzern (2011) und im Treignac Projet (2010/11) aus. In ihren multimedialen Installationen erforscht sie physische und psychologische Wahrnehmungen von Raum, Architektur und Licht.




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Susa Husse



Susanne Husse (*1982 in Görlitz/DE) ist Kuratorin, Kulturforscherin und Autorin in Berlin. NOTE ON gestaltet sie mit Fokus auf experimentelle kuratorische Praxis und öffentlichen Räumen als künstlerischen Aktionsfeldern seit Ende 2011 mit. Neben ihrer Arbeit als künstlerische Leiterin von District Berlin ist sie in freie kuratorische und kunstwissenschaftliche Projekte u.a. zu zeitgenössischer Kunst und mikrogesellschaftlichen urbanen Utopien in Süd- und Ostasien sowie zu künstlerischen Auseinandersetzungen mit dem politischen und kulturellen »Erbe« des Kalten Krieges involviert. Zu ihren kuratorischen Unternehmungen gehören »dissident desire« (2013, mit L. Sandoval), »(Dis)playing paper, hours and constellations« (2013), »News About The Apocalypse« (2012, mit U. Gerhardt und F. Hamann), »SAY IT LOUD. on words and actions« (2012, mit B.S.B. Ndikung und M.M. Steinman), »37 Manifestos. How to become collective in four easy lessons« (2011, mit J. Sotzko) sowie die Reihe von Konferenzen, Workshops und Interventionen »The Arts and the City« (2009-2011). Sie arbeitete als kuratorische Assistentin von Ute Meta Bauer im Rahmen der Ausstellung »The Future Archive« (2012, n.b.k.) und als Projektleiterin für Monica Bonvicini an ihrem Künstlerbuch This Hammer Means Business (2009, Biennale di Venezia). 2012 erhielt sie das Kuratorenrecherche-Stipendium des Goethe Instituts für Südkorea und unterrichtete an der Kunsthochschule Weißensee/ M.A. Raumstrategien (2012).




Imke

Imke Kannegießer



Imke Kannegießer ist Kulturwissenschaftlerin und freie Kuratorin und lebt in Berlin und Baden-Baden. Sie studierte Kulturwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg und nimmt derzeit am Masterprogramm Kulturen des Kuratorischen an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig teil.